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Arbeitszimmer

Arbeitszimmer

Das Arbeitszimmer war und ist eines der energieaufwändigsten Zimmer im Haushalt. Viele Elektrogeräte fressen, auch ohne in Betrieb zu sein, jede Menge Strom. Wir sagen Ihnen was Sie zu beachten haben, damit ihr „home office“ ein umwelt- und geldsparender Raum wird.

Verbrauch im Standby
Dreh- und Angelpunkt in den meisten Arbeitszimmern sind Computer, Notebooks und ihre Peripheriegeräte. Hier lohnt sich der Blick auf den Verbrauch im Standby-Modus, denn sogenannte Leerlaufverluste kosten unbemerkt Geld, dass man eventuell sparen und für andere Sachen verwenden könnte! So ist zum Beispiel ein Drucker oft meist nur in Wartestellung auf den nächsten Druckauftrag und auch viele Monitore schalten sich beim Herunterfahren des Computers nur in den Standby-Modus anstatt ganz abzuschalten. Bei Monitoren sollte man übrigens auf die modernere LCD-Variante zurückgreifen, die 75% weniger Strom verbraucht als ein herkömmlicher Röhren-CRT-Bildschirm. Denn umso weniger Strom verbraucht wird umso unnötiger ist es den Stromanbieter zu wechslen.

Diese Eigenschaft schlägt sich auch beim Stromverbrauch von Desktop-PC und Notebook nieder. Denn schon energie-effiziente PCs mit LCD-Flachbildschirm verbrauchen im Normalbetrieb um die 100 Watt, Notebooks dagegen nur 30 Watt!

Um auf Nummer sicher zu gehen helfen Steckerleisten mit Ausschalter. An diese kann man gleich mehrere Geräte anschließen und mit einem Klick ausschalten. So geben Sie Leerlaufverlusten keine Chance! Achtung: Nutzen Sie möglichst Steckerleisten mit Überspannschutz und wenn möglich Blitzschutz. Diese Schutzmechanismen verhindern, dass man Einstellungen wie Uhrzeit oder computerrelevante Einstellungen im Falle eines Blitzschlages oder ähnlichem verliert.

Weniger heizen
Auch bei der Heizung sollten Sie bei einem Arbeitszimmer einiges beachten. Meist wird ein Arbeitszimmer nur tagsüber genutzt und braucht also nicht in der Nacht beheizt werden. Man geht hier von den Richtwerten 23°C am Tag und 15°C in der Nacht aus. Hier helfen programmierbare Thermostatventile. Diese erhöhen tagsüber die Temperatur und senken diese in der Nacht auch wieder ab. Haben Sie einen Solarkollektor auf dem Dach? Dann heizen Sie doch Ihren Fußboden mit dieser Energie!