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Rapide Preisunterschiede beim Wasser

Rapide Preisunterschiede beim Wasser

Nach einer aktuellen Studie des Magazins Spiegel Online gibt es erhebliche Unterschiede bei den Wasserpreisen in Deutschland. Im Rahmen der Studie führte das Magazin ein Vergleich der Wasserpreise bei Städten mit mindestens 100.000 Einwohnern durch. Laut den Studienergebnissen müssen Verbraucher in einigen Städten bis zu 340 Prozent höhere Wasserpreise zahlen als in anderen Orten.

Die Metropole Essen ist dabei die Stadt mit den höchsten Wasserpreisen, denn hier zahlt ein Ein-Personen-Haushalt der durchschnittlich 125 Liter Wasser pro Tag verbraucht jährlich 256 Euro an die Wasserwerke. Im Vergleich dazu ist die Stadt Augsburg am preiswertesten, denn dort zahlen Durchschnittsverbraucher pro Jahr nur 75 Euro. Auf den zweiten Platz der niedrigsten Wasserpreise landet die bayerische Stadt Ingolstadt wo ein durchschnittlicher Verbraucher jährlich 79 Euro zahlen muss.

In Ostdeutschland haben die Wasserwerke während der Wiedervereinigung erhebliche Investitionen getätigt und müssen diese nun abzahlen. Die Förderkosten sind in manchen Regionen sehr hoch und die Monopolstellung der Wasserwerke sind ebenfalls für die erheblichen Unterschiede bei den Wasserpreisen verantwortlich. Wer selbst Wasser sparen möchte, der sollte sich überlegen beim Wasserhahn oder Duschdüse einer wassersparende Düse einzubauen womit der Wasserverbrauch also die jährlichen Wasserkosten durchaus spürbar gesenkt werden können.