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Wachsende Besorgnis wegen knapper werdenden Ressourcen

Wachsende Besorgnis wegen knapper werdenden Ressourcen

Die jüngste Umfrage der Europäischen Kommission ergab, dass das Thema Umweltschutz bei allen Mitgliedsstaaten für über 90 Prozent der Befragten „sehr wichtig sei“. Die Europäer sind sich einig, dass die effizientere Nutzung der natürlichen Ressourcen und Umweltschutz das Wirtschaftswachstum in der EU steigern könnte.

Für die EU hat sich ein deutlicher Auftrag gezeigt. Trotz der Wirtschaftskrise sollte man Mittel zur Förderung umweltfreundlicher Technologien bereitstellen. Auch das EU-Recht zur Bestimmung der Umweltschutznormen findet bei über 80 Prozent der Befragten Zustimmung.

EU-Umweltkommissar Janez Potočnik erklärte: „Viele dieser Trends machen deutlich, dass sich die Europäer stärker als je zuvor für die Umwelt engagieren und aktiv handeln, statt nur gute Vorsätze zu fassen. Zwei Drittel aller Europäer geben an, sie hätten im vorangegangenen Monat Müll zwecks Recycling getrennt, mehr als die Hälfte versucht, ihren Energieverbrauch zu senken, 40 Prozent bemühen sich, weniger Einwegprodukte zu verwenden und immer mehr Europäer steigen auf umweltfreundlichere Beförderungsmittel um. Darüber hinaus sind die Umfrageergebnisse ein klares Plädoyer für das Projekt Europa, denn aus ihnen spricht die eindeutige Unterstützung dafür, dass im Umweltbereich Rechtsvorschriften auf EU-Ebene beschlossen werden.“

Die Befragten sind sich grundsätzlich einig, dass hier jeder seinen Beitrag leisten müsste, seien es Unternehmen, die Regierung, oder die Bürger selbst. Die dringensten Probleme sind nach Auffassung der Befragten:
Erschöpfung der natürlichen Ressourcen (33 Prozent)
Wasserverschmutzung (41 Prozent)
wachsenden Abfallberge (33 Prozent)
Konsumverhalten (19 Prozent)
dagegen machten sich aber nur 22 Prozent Sorgen um den Artenverlust und die Zerstörung von Lebensräumen.