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Umweltschutz wichtig für die Jugend

Umweltschutz wichtig für die Jugend

Damit unser blauer Planet auf für künftige Generationen lebenswert bleibt, muss sich unsere Gesellschaft ändern. Das ergibt sich für Greenpeace aus dem „Nachhaltigkeitsbarometer – was bewegt die Jugend?“.

Rund zwei Drittel der Teilnehmer einer repräsentativen Studie der Leuphana Universität Lüneburg haben ein starkes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltprobleme. „Die junge Generation ist besser als ihr Ruf“, sagte der Lüneburger Wissenschaftler Gerd Michelsen. Das „Nachhaltigkeitsbarometer – was bewegt die Jugend?“ hat die Umweltschutzorganisation in Hamburg vorgestellt.

Allerdings hält sich das Engagement in Bereichen, die aktives Mitmachen erfordern dann doch stärker in Grenzen. Etwa 70 Prozent gaben an, Zuhause Energie zu sparen und Müll zu vermeiden. Bei Demonstrationen oder gar Bürgerinitiativen beteiligen sich deutlich weniger der 15 bis 24-Jährigen.

Professor Michelsen fordert deshalb von den Schulen auch eine Stärkung für das Bewusstsein einer nachhaltigen Entwicklung. Denn die Untersuchung zeigte auch, dass Jugendliche, welche das Thema Nachhaltigkeit in der Schule behandelt hatten, sich politisch stärker engagierten. Hier hat es in den letzten Jahren Fortschritte gegeben. Greenpeace-Bildungsexperte Dietmar Kress: „Wenn ein Schüler vor 15 Jahren etwas für die Umwelt getan hat, war er ein Öko-Fuzzi. Das ist heute nicht mehr so.“