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Sea Shepherd: Das Schlachten der Delfine in Japan hat begonnen

Sea Shepherd: Das Schlachten der Delfine in Japan hat begonnen

Wie die Tierschutzorganisation Sea Shepherd berichtet, hat das Schlachten der Delfine in der Bucht von Taiji im Süden von Japan begonnen. Dazu sollen allein am vergangenen Wochenende mehr als 250 Große Tümmler von den Booten der Fischer eingekreist worden sein. Darunter soll sich auch ein extrem seltener Albino-Delfin befunden haben. Auf die meisten Tiere wartet entweder der sichere, aber leider sehr grausame Tod, oder ein Leben in Gefangenschaft im Zoo oder in einem der zahlreichen Delfinarien.

Trotz aller Proteste der Tierschützer geht das Schlachten der Delfine in der Bucht von Taiji in Japan auch 2014 offenbar weiter. So hat die Fangsaison laut Sea Shepherd am vergangenen Wochenende wieder begonnen. Auch wenn die japanische Regierung dieses grausame Schauspiel weiter als Tradition zu verharmlosen versucht, wird es hier wie so oft natürlich ums Geld gehen. Denn ein lebender Delfin bringt laut Bild.de bis zu 150.000 US-Dollar ein. Bei einem seltenen Albino-Delfin dürfte der Profit noch weitaus höher liegen, denn seit 1962 sollen davon nur insgesamt 14 Tiere gesichtet worden sein. Zirka 50 Tiere soll man dann zum Verkauf abtransportiert haben. Auf die Anderen wartete leider nur ein brutaler Tod, denn an Bord der Boote wurden ihnen laut den Aussagen der Tierschützer von den Fischern Metall-Speere durch die Atemlöcher gerammt, um ihnen anschließend das Rückgrat brechen zu können. Auch wenn Delfin-Fleisch aus Japan erhöhte Quecksilber-Konzentrationen aufweist, gilt es in dem asiatischen Land weiter als Delikatesse, die roh verzehrt wird.