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Moderne Holz-, und Pelletheizungen schützen Klima

Moderne Holz-, und Pelletheizungen schützen Klima

Nach Angaben des HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. leisten moderne Holz-, und Pelleteinzelfeuerstätten einen guten Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele der schwarz-roten Bundesregierung. Die Bundesregierung hatte vergangene Woche das „integrierte Energie-, und Klimaprogramm“ verabschiedet. Dieses sieht eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes um 40 Prozent bis zum Jahre 2020 vor.

Im Winter 2006 wurden 13,1 Millionen Tonnen Holz zur Befeuerung verwendet und dies führte rechnerisch zu einer Einsparung von über 5 Millionen Litern Heizöl. Dadurch konnte der Kohlendioxid-Ausstoß um beeindruckende 12 Millionen Tonnen gesenkt werden. Wenn Holz verbrannt wird, dann geschieht dies CO2-neutral, denn es wird nur so viel CO2 wie bei der natürlichen Zersetzung freigesetzt. Der bei einer Verbrennung erzeugte CO2-Ausstoß wird von den nachwachsenden Bäumen gebunden, wodurch ein geschlossener Kreislauf entsteht.

Im europäischen Vergleich besitzt Deutschland mit 3,4 Milliarden Kubikmetern die größten Holzvorräte und aufgrund einer gut organisierten Forstwirtschaft wachsen Jahr für Jahr mehr Bäume nach als nachgefragt werden.

Wer einen Beitrag zur CO2-Reduzierung leisten möchte, dem empfiehlt der HKI Industrieverband die Installation einer modernen Feuerstätte, wie etwa ein Kachelofen oder Kaminofen. Ein Ofen der über 20 Jahre alt ist, sollte hingegen ausgetauscht und durch ein modernes Modell ersetzt werden. Bei offenen Kaminen ist eine Nachrüstung mit Kaminkassetten und einem Kamineinsatz möglich. Die modernen Feuerstätten haben einen höheren Wirkungsgrad und können erhebliche Mengen CO2 einsparen.