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Klimaschutzziele der Bundesregierung nicht ausreichend

Klimaschutzziele der Bundesregierung nicht ausreichend

Nachdem die Bundesregierung nun den zweiten Teil des Klimapaketes beschlossen hat, hagelt es auch schon die ersten Kritiken. Der zweite Teil des Klimapaketes sieht eine Verringerung des CO2-Ausstoßes um 40 Prozent bis 2020 (als Grundlage dient der Stand von 1990), die Erhöhung und intensivere ökologische Steuerung der LKW-Maut, das Vorantreiben der Energieeinsparverordnung, als auch die Einführung intelligenter Stromzähler sowie eine neue Heizkostenverordnung zum verbesserten Energiesparen vor.

Greenpeace jedoch geht davon aus, dass die Bunderegierung ihre Ziele zum Klimaschutz um Längen verfehlen werden, da sich bis zum Jahr 2020 nur rund die Hälfte der von jetzt an notwendigen 270 Millionen Tonnen Treibhausgase einsparen lassen würde. Daher ruft Greenpeace nun die Bundesregierung dazu auf, „die Maßnahmen für den Klimaschutz in Haushalten, im Verkehr und bei der Erzeugung von Energie deutlich zu verbessern“.

Laut Andree Böhling, Energieexperte von Greenpeace, habe man sämtliche Maßnahmen des Klimaschutzprogramms der Bundesregierung durchgerechnet und das Ergebnis sei erschreckend. Darüber hinaus würde sich die Regierungskoalition bei diesen heiklen Themen selber behindern und auch ausbremsen – dieses Verhalten sehe ganz danach aus, als wäre die dringliche Botschaft, wie ernst es mit dem Klimawandel ist, noch nicht in den Ohren und auch Köpfen der Politiker angekommen. Laut Greenpeace seit man mittlerweile nicht mehr in der Position, sich einen halbherzigen Klimaschutz leisten zu können.