Stromanbieter Wechseln leicht gemacht!
Jetzt Stromanbieter kostenlos vergleichen!
Richtwerte:    1800 kWh   3500 kWh   5000 kWh

Greenpeace warnt vor schädlichen Chemikalien in Kinderkleidung

Greenpeace warnt vor schädlichen Chemikalien in Kinderkleidung

In einer neuen Greenpeace-Studie wurden jetzt 82 verschiedene Kleidungsstücke untersucht und dabei herausgefunden, dass sich schädliche Chemikalien eben auch in Kinderkleidung wiederfinden. Dabei spielt der Preis der Textilien keine Rolle, denn sowohl billige wie auch teure Produkte waren verunreinigt. Am häufigsten traten Weichmacher (Phthalate) und andere hormonell wirksame Substanzen sowie als krebserregend geltende Stoffe auf. Hier gibt es alle Details und Tipps für den Kauf von Öko-Kleidung.

In einer neuen Greenpeace-Studie wurde jetzt nachgewiesen, dass sich in der Kinderkleidung von zwölf verschiedenen Herstellern (Adidas, American Apparel, Burberry, C&A, Disney, GAP, H&M, Li-ning, Nike, Primark, Puma und Uniqlo) schädliche Chemikalien fanden. Greenpeace-Sprecherin Carolin Wahnbaeck sagte laut der Rhein-Neckar-Zeitung: „Bei allen zwölf Marken haben wir verunreinigte Kleidung gefunden.“ Auch wenn die nachgewiesenen Konzentrationen für die Kinder nicht gesundheitsgefährdend seien, so ist die Produktion dieser Textilien für die Umwelt mehr als problematisch. Die Umweltschützer raten dazu, vermehrt Öko-Kleidung zu kaufen. Da es aber kein einheitliches Öko-Siegel gibt, schränkt Greenpeace die Auswahl wenigstens etwas ein: So ist der Global Organic Textile Standard (GOTS) das momentan anspruchsvollste Label für den Massenmarkt. Die Naturtextil-Branche hat sich zudem ein eigenes Siegel, IVN Best, verpasst, dass laut den Umweltschützern das aktuell maximal umsetzbare Niveau an Textilökologie garantiert.