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Greenpeace versenkt Felsbrocken gegen Schleppnetzfischerei

Greenpeace versenkt Felsbrocken gegen Schleppnetzfischerei

Greenpeace macht aktuell wieder Schlagzeilen. So berichtet unter anderem welt.de davon, dass Aktivisten der Naturschutzorganisation gestern vor Sylt zum wiederholten Mal schwere Felsbrocken ins Meer geworfen haben. Der Grund: Behinderung der Schleppnetzfischerei sowie des Abbaus von Kies und Sand in dem Natura-Schutzgebiet der EU. Hierzu bekennt sich Greenpeace ganz offen, machte die Aktion im Vorfeld sogar publik.

Im Rahmen dessen ging vorher auch ein Appell von Greenpeace an die Bundesregierung heraus, die nötigen Maßnahmen zu ergreifen um das Riff zu schützen. Seit 3 Jahren schon werfen Greenpeace-Aktivisten westlich von Sylt große Felsbrocken ins Meer. 320 sollen es bereits sein. Selbst verständlich bleibt dabei Kritik von den Fischern und aus der Politik nicht aus, die Rechtslage scheint allerdings bislang nicht ganz klar zu sein. Aktuell wird diese geprüft und nach ersten Aussagen eines Sprechers der WSD Nord geht man von einer Rechtswidrigkeit aus.

Seitens des Landesfischereiverbandes von Schleswig-Holstein hat man wenig Verständnis für die Aktionen und spricht von einer Gefährdung der Fischer und der Schiffe.