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Biosprit gefahrvoll für das Klima

Biosprit gefahrvoll für das Klima

Der Nobelpreisträger Paul Crutzen warnt nach einem Bericht des Portals „Die Presse“ vor den Einsatz von Biosprit. Denn dieser vermeintlich umweltfreundliche Treibstoff der aus Agrar-Produkten wie Zuckerrüben oder Raps hergestellt wird, sorgt für eine Aufheizung des Klimas auf der Erde.

Der Forscher hatte gemeinsam mit Kollegen herausgefunden, dass Agrarböden wenn diese mit Stickstoff gedüngt werden, dort das gefährliche Treibhausgas N2O entweicht und in die Atmosphäre gelangt. Dieses Treibhausgas ist fast 300mal stärker als CO2 und damit deutlich schädlicher für den weltweiten Klimahaushalt. Bei seinen Forschungen entdeckte Paul Crutzen dass Raps-Biodiesel zwar klimaneutral sei aber der Klimaschaden der durch N2O verursacht wird ist etwa 1 bis 1,7 mal höher als der dadurch entstandene Klimanutzen.

Das Bio-Ethanol welches aus Zuckerrohr gewonnen wird, hat hingegen eine positive entlastende Auswirkung auf das Klima der Erde. Er schlägt nun zur Vermeidung einer Klima-Katastrophe vor dass Vulkane den Himmel verdunkeln und somit die Klimaerwärmung verhindern sollen. Ein anderer bekannter Wissenschaftler namens James Lovelock hat ebenfalls einen ungewöhnlichen Vorschlag, der vorsieht dass 200 Meter lange Rohre mit 10 Meter Durchmesser in das Meer eingelassen und von dort aus dass mit Nährstoffen getränkte Tiefenwasser zu den Algen transportiert wird. Die Algen würden dann mehr Methyldisulfid (DMS) erzeugen und somit das Klima abkühlen.