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Bessere Luft für Peking in Sicht!?

Bessere Luft für Peking in Sicht!?

Wenn wir, in Fernost, Menschen sehen, die einen Mundschutz vor dem Gesicht tragen, dann muss das keineswegs etwas mit der gefürchteten Vogelgrippe zu tun haben …
Denn auch die Luftverschmutzung in vielen asiatischen Metropolen ist nicht ohne. Peking etwa zähle zu den Städten mit der höchsten Luftverschmutzung weltweit, berichtet „taz die tageszeitung“ und titelt: „Der Smog sprengt alle Skalen!“
Tatsächlich ist diese im wahrsten Wortsinn „dicke Luft“, mit der sich die Anwohner tagtäglich plagen (müssen), längst auch für Reiseführer ein Thema. Die Stadt Peking zähle, in der Tat, zu den Städten mit der höchsten Luftverschmutzung auf der ganzen Welt, heißt es. Doch nun scheinen die Verantwortlichen, endlich, zu handeln. Denn Chinas Hauptstadt wolle etwas gegen die hohe Luftverschmutzung tun, berichtet Zeit Online, wobei man offensichtlich auch im boomenden Reich der Mitte den Charme elektrobetriebener Autos entdeckt hat.
Doch augenscheinlich scheinen die Stadtväter ihrem Plan selbst noch nicht so recht zu trauen, da dieser auf ganz unterschiedliche Art und Weise subventioniert wird. Wer ein Elektroauto kauft, ist, zeit.de zu Folge, von der Zulassungsbeschränkung für Autos befreit, die oftmals auch als „Kennzeichen-Lotterie“ verulkt wird. Zusätzlich erhalte der Käufer finanzielle Anreize, nämlich fast 15.000 Euro, für den Kauf eines Elektro- oder Plug-in-Hybridfahrzeugs.
Den Chinesen wäre ein Erfolg und eine besser Luft sehr zu wünschen, wobei, in der Negativ-Hitliste der (aller)schmutzigsten und gefährlichsten Orte der Welt, andere noch weit vor Peking liegen. So liegt, in vielen der Schreckenspapiere und Analysen, Tschernobyl ganz vorn, seitdem hier der atomare GAU passiert ist. Die Hälfte der zehn dreckigsten Orte der Welt liege in der Tat auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion, weiß die Bild. Wie auch, dass in Folge der Umweltverschmutzung, jährlich weltweit eine Milliarde Menschen krank wird!