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Umweltfreundlich arbeiten: das klimafreundliche Büro

Umweltfreundlich arbeiten: das klimafreundliche Büro

Zu Zeiten in denen Nachhaltigkeit und Umweltschutz immer wichtiger für die Umwelt und die Gesellschaft wird, muss auch im Geschäftsbereich über umweltfreundliches Arbeiten nachgedacht werden. Aber wie stellt man das an? Es gibt viele Möglichkeiten als Arbeitgeber und Arbeitnehmer „grün“ zu arbeiten und Bürobedarf zu nutzen.

Die erste Möglichkeit ist, Bürobedarf wie Schreibwaren und Betriebsmittel günstig und natürlich umweltschonend einzukaufen. Hierzu gehört auch, in wirtschaftlichen Mengen zu kaufen und von Herstellern die Wert auf eine klimafreundliche Produktion von Bürobedarf legen. Artikel wie z. B. Regale, Schreibtische oder Ähnliches, sollten daher natürlich und umweltschonend hergestellt sein und selbstverständlich pfleglich behandelt werden, damit sie so lange wie möglich genutzt werden können. Beim Kauf bzw. der Benutzung von Elektrogeräten sollte unbedingt darauf geachtet werden welche Zertifikate und Siegel die Geräte haben. Insbesondere sehr alte Geräte sind nicht umweltfreundlich und verbrauchen dazu noch jede Menge Strom. So kann man auch Qualität ausmachen und kann sich insbesondere über die Recycling Fähigkeit des Gerätes sicher sein. Denn alles andere als umweltfreundlich ist Müll der nicht recycelt werden kann oder biologisch abbaubar ist. Aber wohl am wichtigsten dürften die sogenannten Verbrauchsartikel sein, diese müssen nämlich nach Benutzung neu gekauft werden. Da empfiehlt es sich z. B. einen nachfüllbaren Textmarker zu besorgen oder umweltfreundliches Papier anstatt des gechlorten Druckerpapiers. Ebenso kann man nachdem Druckerpatronen leer sind, diese zurück zum Hersteller schicken und dieser entsorgt sie ordnungsgemäß.

Eine weitere Möglichkeit des „klimafreundlichen Arbeitens“ ist das „Teilen“ des Bürobedarfs in z. B. Kombibüros können sich mehrere Mitarbeiter Bürobedarf wie Tacker, Locher oder Ähnliches teilen. Das Beste hieran ist, das sogar die Firma bzw. Arbeitgeber davon profitiert. Aber die Mitarbeiter können noch mehr tun: Den Rechner bei Feierabend ausschalten, nicht unnötig das Licht eingeschaltet lassen, im Winter lieber Stoßlüften anstatt auch während die Heizung läuft lange zu lüften.

Und das ist nur ein kleiner Auszug von dem, was Mitarbeiter und Firma für ein klimafreundliches Büro tun können. In guter Zusammenarbeit kann etwas für die Umwelt und auch für den „Geldbeutel“ getan werden!