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Keine Angst vor den Annehmlichkeiten des modernen Lebens!

Keine Angst vor den Annehmlichkeiten des modernen Lebens!

Ganz klar: Sparen will jeder. Dennoch will beim Kauf neuer Haushaltsgeräte eben nicht allein der Anschaffungspreis bedacht werden …
Wichtig ist, wie die Verbraucherzentrale Bremen erklärt, dass auch auf die Energieeffizienz geschaut wird. Das lohne gleich doppelt. Denn: „In Zeiten, in denen die Energieressourcen knapper werden und der Klimawandel spürbar wird, schonen Sie die Umwelt und können dabei auch noch viel Geld sparen.“ Gute Gründe also, warum der Slogan „Vorfahrt für hohe Stromeffizienz“ bei Unterhaltungselektronik, aber mehr noch bei Geräten des täglichen Gebrauchs jede Menge Sinn macht.

Doch könnte nicht gerade hier, im Handbetrieb – etwa beim Spülen ! -, jede Menge Energie gespart werden? Mitnichten, sagt Stiftung Warentest. Zwar hätte gerade die Spülmaschine den Beigeschmack eines Luxusguts, das zudem in Sachen Ressourcen nicht gerade Maß hält. Doch Tests der letzten Jahre hätten eindeutig gezeigt, dass Spülen von Hand (neben der Zeit und den unschönen Spülhänden) oftmals mehr Strom und Wasser verbrauche als eine moderne Spülmaschine. Die Sorge, sich hier einen wahren Energieverschwender ins Haus zu holen, scheint also weitgehend unbegründet – jedenfalls denn, wenn die Energiespartaste gedrückt wird!

Das sei, in der Tat, für durchschnittlich verschmutztes Geschirr völlig ausreichend, urteilt auch das Portal energiespartipps.de und rät zudem dazu, die volle Zuladung der Geräte auch wirklich auszunutzen. Denn ein Waschdurchgang mit einer nur halbvollen Spülmaschine verbrauche nun mal ebenso viel Strom und Wasser wie ein komplett bepacktes Gerät.

Freilich lässt sich, wie Stiftung Warentest anmerkt, auch beim Gerätekauf Geld sparen: „Frei stehende Standgeräte sind meist billiger als teil- und vollintegrierte Einbaumodelle für die Küchenzeile!“ Technisch gesehen, würden sich beide Varianten dann gleichen.

Tatsächlich kann, wie die Warentester bereits 2011 anmerkten, aber auch am Reinigungsmittel gespart werden. Zwar würden viele, wohl auch inspiriert durch die Werbung, offensichtlich gern zur (bequemeren) Tablette greifen. In der Tat praktisch, aber auch teuer, urteilte test.de seinerzeit. Zu allem Überfluss seien die Tabs mitunter dann aber auch nur zweitklassig: „Sauberer und billiger sind Somat und Co. als Pulver!“

Zumindest sprachen die Ergebnisse eine deutliche Sprache. Denn von 17 getesteten Pulverreinigern waren viele so gut wie die besten Tabs, fünf sogar besser: „Und das ab 3 Cent pro Spülgang“, machen die Warentester Mut, auch mal mit dem Pulver zu hantieren. Der Mehraufwand und das bisschen Mühe könnten auf jeden Fall lohnen. Denn: „Wer fünfmal die Woche die Spülmaschine anstellt, spart bis zu 50 Euro im Jahr!“