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Wie Fleischkonsum dem Klima schadet

Wie Fleischkonsum dem Klima schadet

Was man als Menschen isst und trinkt, wirkt sich nicht nur auf die Gesundheit aus, sondern auch auf das Klima – und unter anderem spielt dabei auch das Fleisch eine entscheidende Rolle. Weltweit wird immer mehr Fleisch verzehrt und was viele nicht wissen ist, dass man zum Beispiel 4000 Liter Wasser benötigt, um am Ende ein Steak zu erhalten. Das liegt daran, dass ein Rind – auch wenn es nicht allzu lange lebt – zum einen eine Menge Trinkwasser benötigt und zum anderen auch sehr viel Wasser benötigt wird, um das Getreide herzustellen, von dem sich die Tiere ernähren.

Womit man direkt beim nächsten Thema wäre – zur Herstellung von einem Kilogramm Fleisch werden rund 16 Kilogramm Getreide benötigt – Nahrung, die den Menschen in ärmeren Ländern wiederum fehlt. Darüber hinaus entsteht in einem Land wie Großbritannien rund ein Drittel der verursachten CO2-Emissionen durch die Erzeugung von Lebensmitteln und wiederum davon die Hälfte geht auf die Tierhaltung zurück. Dabei ist es unter anderem entscheidend, wie das Futter für die Masttiere hergestellt wird, wie die Tiere gehalten werden und vieles mehr. Mal davon abgesehen ist es auch völlig ungesund, wenn man zu viel rotes Fleisch ist. Die Folgen können Herzerkankungen, Krebs und auch Diabetes sein. Weniger Fleisch zu essen hätte also gleich zahlreiche Vorteile, nicht zuletzt auch für die Tiere.