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Weltklimarat prognostiziert Hitzewellen für Europa

Weltklimarat prognostiziert Hitzewellen für Europa

Der Weltklimarat hat kürzlich die Ergebnis einer Studie veröffentlicht, die sich mit den Auswirkungen des Treibhausgasausstoßes beschäftigte. Demnach werden in Europa in den kommenden Jahrzehnten Wetterextreme immer weiter zunehmen. Hitzewellen mit über 50 Grad, Dürren, stürme und Überschwemmungen sollen demnach viel häufiger auftreten und entsprechend hohe Schäden verursachen.

Die Menschheit könne nicht „endlos“ Treibhausgase in die Atmosphäre emittieren, „weil sonst die Natur zurückschlägt“, warnte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU). Der Bericht zeige, worauf sich die Menschheit einstellen muss, wenn man den Ausstoß nicht verringere. Er soll aber keine Panikmache sein, sondern eher ein Weckruf. Die Ergebnisse üben natürlich auch druck auf den kommenden Weltklimagipfel am 28 November aus. Wieder einmal wird die internationale Gemeinschaft diskutieren, wie man den weltweiten Treibhausgasausstoß reduzieren kann., Ziel ist es die Weltweite Erwärmung auf 2 Grad zu reduzieren. Ob dieses Mal irgendwelchen nennenswerten Ergebnisse zu erwarten, oder ob man sich wieder nur einige wird, dass man sich bald einigen muss, lässt sich im Vorfeld nicht genau sagen.

Maarten van Aalst, Klimaexperte des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, sagt: „Ein Dollar, der dafür ausgegeben wird, Katastrophen vorzubeugen, kann vier Dollar sparen, die hinterher in den Wiederaufbau gesteckt werden müssten.“ Das Problem ist, dass der Staat die vier Dollar zahlen muss, nicht die Industrie. Hier wird der Gewinn geschmälert, wenn man einen Dollar für den Umweltschutz ausgeben muss. Auch werden sich wohl USA und China wieder gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben.