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Städtetag fordert Pfandpflicht auf Einwegverpackungen

Städtetag fordert Pfandpflicht auf Einwegverpackungen

Der Deutsche Städtetag fordert eine Pfandpflicht für Einwegverpackungen. Das soll die zunehmende Vermüllung von Parks und anderen öffentlichen Plätzen eindämmen.

Die Saarbrücker Zeitung berichtet, dass die Kommunen die Politik dazu drängen wollen, die Pfandpflicht auf Einwegverpackungen deutlich auszuweiten. Künftig soll auch auf Wein, Sekt, Schnaps und andere Spirituosen in Einwegflaschen Pfand erhoben werden. Derzeit gilt der 2003 beschlossene Einwegspfand auf Bier, Wasser und Erfrischungsgetränke sowie für Dosen. Unterstützt wird der Vorstoß von den Grünen, die auch die treibende Kraft hinter dem Dosenpfand waren.

Laut dem Bericht in der Saarbrücker Zeitung beklagen viele Kommunen eine zunehmende Vermüllung von öffentlichen Plätzen und wollen durch ein ausgeweitetes Pfand dagegen vorgehen. Die Bürger sollen achtsamer mit den Verpackungen umgehen. Vor allem „To go“-Behältnisse werden oftmals achtlos auf Randstreifen und in Parks entsorgt. Der Städtetag will den Vorstoß rechtlich und praktisch prüfen.