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Können Umweltgifte ADHS hervorrufen?

Können Umweltgifte ADHS hervorrufen?

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem in den USA oft dem Trinkwasser zugesetzten Fluorid und der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung? Wird ADHS also bereits in frühester Kindheit durch Umweltgifte im Wasser hervorgerufen? Das zumindest behauptet jetzt eine Studie der Harvard School of Public Health (HSPH) sowie der Icahn School of Medicine at Mount Sinai (ISMMS, New York). Alle Details zu diesen Mutmaßungen gibt es hier.

Eine Harvard-Studie bringt jetzt laut Kopp-Online fluoridiertes Wasser mit ADHS und mentalen Störungen bei Kindern in Verbindung. Eine entscheidende Ursache für ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung) und Autismus bei Kindern könnten die versteckten Umweltgifte sein, die in unserem Essen, dem Trinkwasser und anderen Produkten vorkommen. In der Studie, die jetzt im medizinischen Fachmagazin „The Lancet“ veröffentlicht wurde, heißt es: „Nach sorgfältiger Analyse lautet die Schlussfolgerung, dass Fluorid die gesunde Entwicklung des Gehirns beeinträchtigt und zu Autismus-Spektrum-Störungen, Legasthenie, ADHS und anderen Problemen führen kann.“ Die Wissenschaftler sehen im Fluorid ein „entwicklungsverzögerndes Neurotoxin“. Die durch die Umweltgifte hervorgerufenen Störungen hätten sich in den vergangenen sieben Jahren verdoppelt. In der Trinkwasserversorgung wird Fluorid vor allem wegen seiner angeblich karies-vorbeugenden Wirkung eingesetzt. Deshalb wird Im Interesse der Sicherheit der Kinder jetzt gefordert, dass Fluorid sofort aus der öffentlichen Trinkwasserversorgung entfernt wird.