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Klimawandel bedroht 150 Millionen Menschen

Klimawandel bedroht 150 Millionen Menschen

Nach einer aktuellen Studie der OECD sind in den nächsten 60 Jahren weltweit rund 150 Millionen Menschen durch den Klimawandel bedroht. Laut den Studienautoren wird es im Jahre 2070 rund 150 Millionen Menschen geben, die das Opfer einer Überschwemmung werden könnten. Es wurden 136 Städte untersucht und dabei festgestellt, dass der wirtschaftliche Schaden im Jahre 2070 bei etwa 24 Billionen Euro liegen könnte. Der Klimawandel ist bereits eingetreten und daher fordert der OECD-Generalsekretär Angel Gurria dazu auf gemeinsam zu handeln.

Die Politik muss ihre Priorität besonders auf den Küstenschutz setzen, weil der Aufbau eine Langzeitaufgabe ist und nicht innerhalb kurzer Zeit möglich ist. Die indische Metropole Kalkutta wird in sechzig Jahren die Stadt sein, die vom Klimawandel und den damit verbundenen erwarteten Überschwemmungen am stärksten bedroht sein wird. Neben Kalkutta sind auch die Städte Bombay, Bangkok, Shanghai, Rangoon, Miami, Dhaka, Guangzhou und Ho-Chi-Minh-City stark bedroht. Der überwiegende Teil der bedrohten Orte liegt in Asien.

Auf der derzeit laufenden UN-Klimakonferenz beraten die Politiker aller UN-Nationen darüber wie man dem Klimawandel begegnen kann. Sollte es der Politik nicht gelingen ein tragbares Konzept im Kampf gegen den Klimawandel zu entwickeln, dann könnte die Erde in den kommenden Jahrzehnten zunehmend von schweren Katastrophen, wie Überschwemmungen, Orkanen, Wirbelstürmen und Erdbeben, heimgesucht werden.