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Klimaschutz auch hierzulande nur ein Lippenbekenntnis?

Klimaschutz auch hierzulande nur ein Lippenbekenntnis?

Klimaschutz – wenn wir den Begriff googeln, dann kommen wir auf ganz unterschiedliche Seiten. Staatliche wie auch die von Privatpersonen oder Umweltschutzverbänden. Und auch für Häuslebauer ist der Klimaschutz ein Thema: Denn wer (s)ein Haus dämmt, spart nicht nur Heizkosten und damit bares Geld, sondern schützt zudem unser Klima!
Und natürlich lässt sich umweltverträglich(er als mit dem Auto) reisen und mobil sein. So schlagen diejenigen, die radeln, gleich mehrere der sprichwörtlichen Fliegen mit einer Klappe. Sie entlasten den Geldbeutel, sparen fossile Brennstoffe und tun nicht zuletzt der Umwelt und ihrer eigenen Gesundheit etwas Gutes. Nicht umsonst gibt es Aktionen wie „Mit dem Rad zur Arbeit“, die 2001 erstmals in Bayern und seit 2003 bundesweit von AOK und Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (http://www.adfc.de) durchgeführt wird: „Ziel ist es, die umweltfreundliche Mobilität des Radfahrens mit den gesundheitlichen Vorteilen täglicher Bewegung zu verbinden!“
Das allein wird indes, wie viele befürchten, nicht ausreichen, unser Klima und letztendlich den Planeten zu retten: „Um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu vermeiden, muss der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf maximal zwei Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau begrenzt werden“, mahnt der NABU und fordert drei großen „E“ des Klimaschutzes – nämlich Einsparung, Effizienz und Erneuerbare Energien!
Nur so könne, so die Naturschützer, die Reduzierung des Ausstoßes an klimaschädlichen Treibhausgasen und damit letztendlich auch die Erderwärmung mit all ihren gefährlichen Auswirkungen gestoppt werden. Dass es manche Politiker indes mit dem Klimaschutz nicht wirklich ernst meinen, sondern stattdessen allenfalls medienwirksame Lippenbekenntnisse abliefern, befürchten die Grünen. Das so genannte 40-Prozent-Ziel sei für Schwarz-Gelb ein Lippenbekenntnis ohne Wert und Substanz, zitieren Focus  und Frankfurter Rundschau den Klimaexperten der Grünen, Hermann Ott. Der spricht von einer fehlenden Verbindlichkeit und damit einem verheerenden Signal.