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Giftige Chemie in Outdoorkleidung?

Giftige Chemie in Outdoorkleidung?

Recht unerwartet hat uns ein Wintervorbote die kalte Jahreszeit angekündigt. Also wird es Zeit die Winterkleidung aus dem Schrank zu holen oder sich damit einzudecken. Doch Greenpeace hat jetzt giftige Substanzen in der Kleidung bemängelt.

Nach einer Untersuchung der Umweltschutzorganisation Greenpeace enthält Outdoor-Bekleidung oftmals gefährliche Chemikalien. Besonders betroffen sind demnach Produkte von The North Face, Patagonia, Jack Wolfskin, Kaikkialla und Marmot.

In diesen Kleidungsstücken sei Perfluoroktansäure (PFOA) in bedenklichen Konzentrationen gefunden worden. Zudem wurden teils auch hohe Konzentrationen von Fluortelomeralkoholen gemessen worden. Für die Untersuchung hatte Greenpeace zwei unabhängige Labore beauftragt.

In allen untersuchten Markenprodukten wurde PFC in Beschichtungen oder Membranen gefunden worden. Diese Fluorverbindungen könnten kaum abgebaut werden und gelangten über Nahrung, Luft und Trinkwasser auch in den menschlichen Organismus.

Die Folgen sind verminderte Fruchtbarkeit, Schilddrüsenerkrankungen und Immunstörungen. Das reine Tragender Jacken sei aber ungefährlich.

Ebenso besorgniserregend seien Konzentrationen von Weichmachern (Phthalate) und der Nonylphenolethoxylate. Die Höchste Konzentration von NPE wurde in der Kinderregenjacke von Seven Summit gefunden. Der höchste Wert an Phthalaten im Kinder-Regenponche von Northland.