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Feinstaub-Emissionen fallen

Feinstaub-Emissionen fallen

Die Feinstaub-Emissionen in Häusern und Wohnungen, die mit Kaminen, Kachelöfen und Heizkamineinsätzen beheizt werden fallen weiter. Dafür verantwortlich ist die moderne Verbrennungstechnik der heutigen Öfen und erzeugen gegenüber Modellen die 20 bis 30 Jahre alt sind rund 66 Prozent weniger Feinstaub-Emissionen, berichtet der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik in einer aktuellen Pressemitteilung. Jeder der einen neuen Ofen kaufen möchte, der sollte sich vorher eingehend beraten lassen und die Emissionswerte in Erfahrung bringen.

Beim Kauf ist auf Zertifikate wie zum Beispiel das DIN-Plus-Zeichen und auf die Erfüllung kommunaler Anforderungen zu achten. Zur Zeit baut der HKI unter www.hki-online.de eine Online-Datenbank auf, die Verbraucher, Schornsteinfeger und Behörden über die verschiedenen Gerätetypen und Messergebnisse informiert. Die Ermittlung der Messergebnisse erfolgt von unabhängigen Prüfstellen bevor ein Ofen für den Verkauf freigegeben wird. Die modernen Öfen sind so aufgebaut, das eine gleichmäßige Holzverbrennung stattfindet und führt zu einer starken Reduzierung der Emissionen. Die Verbrennung von Holz erfolgt zudem klimaneutral, weil nur so viel Kohlendioxid erzeugt wie der Baum im Zuge seines Wachstums sammelte. Im Winter 2007 verfeuerten Privathaushalte die beeindruckende Zahl von 13,1 Millionen Tonnen Brennholz und wirkte sich positiv aus, denn es wurde nicht nur die gleiche Menge fossiler Brennstoffe eingespart sondern auch 12 Millionen Tonnen Kohlendioxid. Die Wohnung oder das Haus mit einem modernen Ofen zu beheizen ist umweltfreundlich und somit empfehlenswert.