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Lichtblick könnte schon im Herbst die Energiesparte von Tchibo übernehmen

Lichtblick könnte schon im Herbst die Energiesparte von Tchibo übernehmen

Da bahnt sich eine neue Fusion auf dem Markt für Ökostrom an: Der Hamburger Ökostromanbieter Lichtblick SE könnte schon im Herbst die Energiesparte von Tchibo übernehmen. Damit würden dann auch alle Gas- und Stromkunden des Kaffeeriesen zu den Hanseaten wechseln. Alle Details gibt es in diesem Artikel.

Wenn das Bundeskartellamt zustimmt, könnte Lichtblick schon im Herbst 2015 die Kunden von Tchibo übernehmen. Dadurch würden sich aber für die Kunden, wie Sprecher beider Firmen gegenüber der Zeitschrift „Welt“ bestätigten, keinerlei Änderungen ergeben. Der Tchibo-Firmensprecher bestätigte auch, dass die regelmäßigen Überprüfungen der Aktivitäten seines Unternehmens ergeben hätten, dass künftig die Energiesparte nicht mehr zum Kerngeschäft der Kaffeerösterei gehören soll. Das Lichtblick und Tchibo jetzt fusionieren wollen, ist indes kein Zufall, denn schon seit dem Einstieg der Kaffeehändler in den Strommarkt gibt es enge Beziehungen zwischen beiden Unternehmen. Damit setzen die Hamburger, mit derzeit rund 630.000 Vertragskunden unter den Top 20-Stromanbietern in Deutschland, ihren Wachstumskurs fort. Gleich drei Konkurrenten haben sich die Hanseaten in den vergangenen zwei Jahren geschnappt: Nordland Energie, Clevergy und Secura Energie. Doch trotz dieser neuen Fusion bleibt der Konkurrenzkampf auf dem Strommarkt nach Aussagen eines Lichtblick-Sprechers hart. Die Privatkunden könnten zwar mittlerweile aus rund 80 verschiedenen Anbietern wählen, allerdings haben sich bislang nur rund 21 Prozent der Kunden für einen Weggang vom Grundversorger entschieden.