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Offshore-Windkraft durch Diskussion um Klimaschutz gefördert

Offshore-Windkraft durch Diskussion um Klimaschutz gefördert

Die aktuelle Diskussion um den Klimaschutz führt nach einer Einschätzung von Branchenexperten dazu, dass die Windenergieprojekte in Deutschland und dabei besonders die Offshore-Windkraft verstärkt gefördert werden.

„Die Bundesregierung hat im Strombereich den Bedarf von 27 Prozent errechnet. Die größten Potenziale zur Erzeugung liegen daher auf hoher See, um die deutschen Klimaschutzverpflichtungen zu erfüllen.“, sagte Jan Rispens der Geschäftsführer der Windenergie-Agentur Bremerhaven-Bremen (WAB) gegenüber der Deutschen Presse-Agentur dpa in Bezug auf die Offshore-Windkraftanlagen.

Auf dem weltweiten Windenergiemarkt hat die deutsche Windkraftindustrie mittlerweile einen Marktanteil von 40 Prozent erreicht und ist damit dass führende Land. Zur Zeit gibt es Windkraftanlagen mit einer Leistung von 20.000 Megawatt die an Land aufgebaut wurden und schon sechs Prozent des deutschen Stromverbrauchs decken.

In Europa wollen die Länder bis zum Jahre 2020 erreichen, dass 20 Prozent des Strombedarfs mit erneuerbaren Energien gedeckt werden. Ein erheblicher Kostenfaktor waren bisher die Aufbaukosten für die Stromkabel welche die erzeugte Energie von einer Offshore-Windkraftanlage auf das Land transportieren.

Die Politik hat vor einiger Zeit gesetzlich beschlossen dass die Netzbetreiber dazu verpflichtet werden die Stromkabel zu verlegen wodurch die Windkraftanlagenbetreiber finanziell deutlich entlastet wurden.