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Grausame Machenschaften auf den Pelztierfarmen: Nicht nur Tierschützer reagieren bestürzt!

Grausame Machenschaften auf den Pelztierfarmen: Nicht nur Tierschützer reagieren bestürzt!

Ein echter Pelz sei heute oftmals günstiger als ein Imitat, berichtet RTL, wobei in der Nachrichtensendung RTL aktuell freilich auch das Leid der Tiere, das mit diesem wiederentdeckten Trend einhergeht, thematisiert wurde …
„Bei lebendigem Leib“, titelt in diesem Zusammenhang die Frankfurter Rundschau und verweist darauf, dass so manchem Tier, das noch in Todesqualen zuckt, das Fell vom Leib gestreift wird: „Jedes Jahr sterben allein in China Millionen von Tieren für die Mode!“
Wobei Tierschützer, neben der unnötig barbarischen Tötung, vor allem auch das Leid zu Lebzeiten anprangern. Denn die Tiere, die in Freiheit riesige Reviere durchstreifen, werden in den Farmen in winzige Käfige gesperrt.
Billiger als Imitate
Dennoch greifen, RTL zu Folge, viele Verbraucher mit gutem Gewissen zu, da sie das, was ihre Mütze ziert oder den Mantel so schön flauschig macht, für Kunstpelz halten: „Leider liegen sie mit diesem Glauben immer öfter falsch, denn echter Pelz aus Massenzüchtungen in China ist meist billiger als das Imitat“, klärt der Sender auf.
Auch die Tierrechtsorganisation PETA geht davon aus, dass die deutschen Händler wieder vermehrt Kleidung mit Pelzbesätzen im Sortiment haben. Dazu würden vor allem in der Volksrepublik China Marderhunde und Füchse in winzigen Drahtkäfigen gezüchtet und auf riesigen Pelzmärkten verkauft, ergab eine Recherche der Tierschützer.
PETA-Videomaterial zeigt dann auch barbarische Bilder, die bestimmt keine Lust mehr auf Mode mit Pelz machen. Denn oftmals werden die Tiere mit Eisenstangen getötet und / oder noch lebenden Tieren der Pelz abgezogen. RTL aktuell geht davon aus, dass neben dem schlechten Gewissen der zukünftigen Fellträger dann auch noch Schadstoffe „inklusive“ sind.


Auch die Gesundheit der Menschen leidet!

Tatsächlich bestätigt auch PETA, dass die Felle noch vor Ort, in riesigen Pelzfabriken, mit giftigen Chemikalien gegerbt und konserviert werden: „Die Verwendung des krebsverdächtigen Gerbstoffes Formaldehyd ist auch für die chinesischen Arbeiter hochgradig gesundheitsschädlich!“
Gleichzeitig seien Rückstände des Methanals in Pelzbekleidung ein ernstes Gesundheitsrisiko für deren zukünftige Träger: „Herkunft, Haltung und die Tierart des Pelzes bleiben für den Verbraucher unbekannt“, rügt PETA, dass gesetzlich keinerlei Pelzdeklarationspflichten festgelegt sind.
Jeder Verbraucher in Deutschland sollte sich dieser Tatsache bewusst sein und – vor dem Kauf -, die schockierenden Bilder gesehen haben, mahnt PETA: „Nur wer pelzfreie Produkte wählt, kann sich sicher sein, die katastrophalen Bedingungen für Mensch und Tier nicht zu unterstützen!“
Freilich spürten die RTL aktuell-Reporter auch Passanten auf, die ziemlich kaltschnäuzig ins Mikrofon diktierten, dass ihnen das alles egal sei. Zum Glück zeigten sich die meisten jedoch geschockt. Und werden so womöglich dazu beitragen, den Handel wieder einzudämmen.
Denn noch werden allein in China für die Pelzproduktion jedes Jahr schätzungsweise 70 Millionen Nerze, Füchse und Marderhunde sowie rund 2 Millionen Hunde und Katzen getötet. Per Genickbruch oder mit einem Stromschlag. Vergast oder mit Eisenstangen zu Tode geprügelt. RTL spricht  daher, völlig zu Recht, von einem grausamen Geschäft, von Tierquälerei für unseren Modefimmel und geht davon aus, dass für die geschundenen Kreaturen der Tod letztendlich eine Erlösung ist.
Und das alles, damit wir Menschen gut aussehen!?
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