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Der Herd als Stromsparwunder: Strom sparen beim Kochen

Der Herd als Stromsparwunder: Strom sparen beim Kochen

Strom sparen beim Kochen ist gar nicht so schwer, wie man vielleicht denkt. Auf die richtigen Töpfe, die ideale Menge Wasser und auf einige andere Kleinigkeiten kommt es an. Wie der Herd zum Stromsparwunder wird, erläutert dieser Artikel.

Wer beim Kochen auch noch Strom sparen will, muss nur einige kleine Tricks beachten.

  • Auf die richtige Menge Wasser kommt es an. Um Kartoffeln für vier Erwachsene zu kochen, braucht man lediglich eine normale Tasse voll Wasser. Weniger Wasser bedeutet hier, dass weniger Energie verbraucht wird, um es zum Kochen zu bringen.
  • Auf die Größe kommt es an. Bei der Wahl der Töpfe sollte darauf geachtet werden, dass sie genau auf die Kochstelle passen. Ist der Topf zu groß, dauert es länger, bis er aufgewärmt ist. Ein zu kleiner Topf entlässt zu viel ungenutzte Wärme in die Umgebung. Wichtig ist auch, dass der Boden von Topf oder Pfanne eben ist, um die Wärme möglichst gleichmäßig und schnell aufnehmen zu können. Zudem sollte der Topfdeckel gut sitzen, denn ein wackeliger Deckel, der nicht richtig schließt, kann einen um bis zu dreimal höheren Stromverbrauch bedeutet als ein geschlossener Deckel.
  • Die Resthitze ordentlich ausnutzen. Steht der Topf mit Kartoffeln auf einer strahlungsbeheizten Kochzone, so kann das Feld schon fünf bis zehn Minuten bevor die Knollen weich sind, ausgestellt werden. Beim Reis kann man sogar schon bis zu 20 Minuten früher abschalten. Auch beim Braten kann die Backröhre bis zu 10 Minuten früher abgeschaltet werden.
  • Wasser lieber in der Mikrowelle oder dem Wasserkocher zum Kochen bringen. Wer 250 Milliliter Wasser in einem Topf mit Deckel auf dem Elektroherd 90 Grad erhitzen will, braucht rund 77 Wattstunden Strom. Bei der Mikrowelle hingegen sind es nur 53 und der Wasserkocher braucht nur 35 Wattstunden. Allerdings: Bei größeren Wassermengen holt der Herd dann schnell auf.